Willkommenskitas: Steuerzahler finanziert weiteres Projekt der Asylindustrie

Dr. Rolf Weigand, hochschulpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, Bild: Pixabay / AfDgraf

Wie die Freie Presse am 14.1.2019 berichtet, soll bis 2022 die Anzahl von „Willkommenskitas“ in Sachsen auf 100 Einrichtungen ausgebaut werden.

Grund sei der steigende Bedarf. Die Staatsregierung unterstützt das mit 131.000 Euro jährlich.

Dr. Rolf Weigand, hochschulpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, kommentiert:

„Ich halte diesen Ansatz der Integration für falsch. Kinder von anerkannten Asylbewerbern müssen ganz normal unter gleichaltrigen deutschen Kindern groß werden. Es besteht meines Erachtens gar keine Notwendigkeit, separate Einrichtungen für Flüchtlingskinder zu schaffen. Kinder lernen sehr schnell eine neue Sprache. Dafür bedarf es keiner ‚Willkommenskitas‘ mit extra geschulten Pädagogen, die wir zudem gar nicht zur Verfügung haben. Die verfehlte Politik seit 2015 wird dabei auf dem Rücken der Erzieher und unserer Kinder ausgetragen.

Dieses Projekt dient vielmehr der Asylindustrie, welche permanent Gründe sucht und linksgrüne ‚Gutmenschen-Projekte‘ ins Leben ruft, um die Daseinsberechtigung zu behalten. Dass der Steuerzahler diese unnötigen Projekte auch noch mit bezahlen muss, ist nicht einzusehen, zeigt aber, dass die CDU-SPD-Regierung scheinbar alles tut, um weitere Asylbegehrer dauerhaft in Sachsen anzusiedeln.

Die AfD-Fraktion fordert einen konsequenten Umgang mit Asylbewerbern. Wer ein Bleiberecht hat, muss sich in unsere Gesellschaft integrieren. Wer, wie aktuell fast 12.000 abgelehnte Ausreisepflichtige, sich dennoch illegal in Sachsen aufhält, darf keine weitere Unterstützung bekommen, die nur auf einen Daueraufenthalt abzielt.“

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