Morde und Enteignungen weißer Farmer in Südafrika – Medien und UNO schweigen beim Rassismus gegen Weiße

Joachim Keiler, Bild: Pixabay
Die südafrikanische Regierung hat mit Enteignungen von Farmen begonnen.

Bereits Anfang des Jahres seien die Farmbesitzer über die im April anstehende Überprüfung der Vermögenswerte sowie die anschließende Schlüsselübergabe informiert worden. Die Eigentümer hätten umgehend versucht, die Enteignung per einstweiliger Verfügung zu verhindern, was aber vom Landwirtschaftsministerium abgelehnt worden sei, berichtet u.a. die „Junge Freiheit“.

Dazu erklärt der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende und Meißner OB-Kandidat, Joachim Keiler:

„Nur die allerwenigsten ‚Qualitätsmedien‘ greifen dieses Thema kritisch auf. Auch von der Bundesregierung, der EU-Kommission oder der UNO ist kaum zu vernehmen, dass sie gegen diese Menschenrechtsverstöße protestieren oder gar Maßnahmen ergreifen. Während über gefühlt jeden Twitter-Kommentar von Trump die politische Gutmenschenkeule gezückt wird oder sich Ungarns Präsident als Rassist diffamieren lassen muss, weil er seiner internationalen Verpflichtung nachkommt und die europäische Außengrenze sichert, wird in Südafrika unbemerkt von den meisten Bürgern ein Genozid an Buren – der weißen Minderheit in Südafrika – totgeschwiegen. Wo bleibt hier der Aufschrei sogenannter Menschenrechtsanwälte. Man vernimmt nicht einmal ein Flüstern.

Rassismus gegen Weiße darf es offenbar nicht geben, wenn es nach der ideologischen Grundausrichtung des linksgestrickten politisch-medialen Komplexes geht. Das ist politische Bigotterie in seiner höchsten Stufe und läutet das nahende Ende einer Ära ein, die in den 60er Jahren im Westen begann und nun inhaltlich entleert am Boden liegt.“

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