Steigende Wahlbeteiligung ist Verdienst der AfD!

Jörg Urban, sächsischer AfD-Landesvorsitzende, Bild: Pixabay

Die Wahlbeteiligung in Thüringen war am Wochenende so hoch wie seit 25 Jahren nicht mehr.

Rund 65 Prozent der wahlberechtigten Bürger gaben ihre Stimme ab – zwölf Prozentpunkte mehr als vor fünf Jahren. Auch die Wahlbeteiligung in Sachsen stieg zur Landtagswahl in diesem Jahr von 49,2 Prozent (2014) auf 66,5 Prozent an.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Landesvorsitzende, Jörg Urban:

„Seit die AfD als Alternative am politischen Wettbewerb teilnimmt, werden vor allem bisherige Nichtwähler – größtenteils also bis dato Politik-Verdrossene – wieder mobilisiert. Die AfD hat somit die Funktion eines politisch-demokratischen Katalysators übernommen. Das gilt übrigens auch für das wieder erwachte Interesse an Bundestagsdebatten. Während noch vor wenigen Jahren diese Debatten eher ohne größeres Interesse der Bürger stattfanden, hat sich das mit dem Einzug der AfD schlagartig geändert. Die hohen Zugriffszahlen in sozialen Netzwerken unter AfD-Debattenbeiträgen beweisen das.

Für junge und berufstätige Wähler ist die AfD inzwischen der Favorit. Bei der Wahl in Thüringen wurde die AfD in allen Wählergruppen unter 60 Jahre stärkste Kraft. Linke und CDU holen sich ihre Hauptzustimmung vor allem bei den Senioren.

Die übertriebene mediale Hetze gegen die AfD wirkt nicht mehr.

Die Wähler beobachten genau, welche Ziele und politischen Inhalte die AfD in den demokratischen Diskurs einbringt und wie die etablierten Parteien darauf reagieren. Das ist sehr positiv zu bewerten, denn eine lebendige Demokratie ist zwingend auch vom Interesse und der Beteiligung der Bürger abhängig. Politik aus dem Elfenbeinturm – das ist nun vorbei und es ist ein großer Verdienst unserer jungen Partei!“   

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