Schlepper sind keine Retter – „Lifline“-Asylbewerber kosten Steuerzahler über 100 Millionen Euro!

lifeline Urban Bild: pxhere

„Drama um deutsches Rettungsschiff im Mittelmeer“ titelt aktuell „Focus“.
Die meisten anderen Medien berichten im Fall des Dresdner Schiffes „Lifeline“ von „Rettern“ oder von einer „Rettungsaktion“.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Landesvorsitzende, Jörg Urban:

„Entweder haben die Medienvertreter nicht verstanden, dass es sich mitnichten um Retter, sondern eher um Schlepper handelt, wie unlängst ein Dresdner Gericht bestätigte, oder sie berichten bewusst die Unwahrheit, um große Teile der deutschen Bürger auf diese unsägliche Asylpolitik der CDU-geführten Regierung einzuschwören.

Der renommierte Ökonom, Hans-Werner Sinn, bezweifelt zudem, dass der Asylstrom Deutschland wirtschaftlich hilft. Vor allem wegen der geringen Qualifikationen würden die Zuwanderer den Staat vielmehr gigantische Summen kosten. Nach Berechnungen des Freiburger Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen kostet den Steuerzahler ein einziger dieser Asylbegehrer 450.000 Euro. Das wiederum hält Sinn noch für optimistisch. Denn diese Zahlen würden nur dann gelten, wenn die Asylbewerber so schnell in den Arbeitsmarkt integriert werden können wie frühere Einwanderer, was ziemlich unwahrscheinlich ist.

Es ist darum kein Wunder, dass die selbsternannten Gutmenschen auf eine Einreise ihrer Schützlinge nach Europa pochen. Sie partizipieren an den sagenhaften Zahlungen der hier aktiven Asylindustrie. Es geht um Anwalts- und Gerichtskosten, um Heere von Betreuern, die Unterbringungen und Versorgung organisieren, um Einnahmen für Vermieter, die Bruchbuden zu Höchstpreisen vermieten, und um Integrationskurse, die ebenfalls vom Steuerzahler aufgebracht werden müssen. Kurzum: Die Afrikaner, die derzeit auf dem Mittelmeer unterwegs sind, kosten den deutschen Staat demzufolge mehr als 100 Millionen Euro!“

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