Schäubles Antisemitismus-Logik ist absurdes Wahlkampfgetöse

Albrecht Glaser, stellvertretender AfD-Bundessprecher, FotoAfD/Pixabay_996527

Die Zuwanderung von antisemitischem Gedankengut nach Deutschland hätte mit einer von der AfD gestalteten Politik nicht stattgefunden.

Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Albrecht Glaser MdB sieht in den von Bundestagspräsident Schäuble gegen die AfD gerichteten Antisemitismus-Äußerungen den verzweifelten Versuch, seine CDU-Parteikollegen bei den kommenden Landtagswahlen zu unterstützen: „Der zur parteipolitischen Neutralität verpflichtete Bundestagspräsident betreibt in österreichischen Medien plumpe Wahlkampf-Rhetorik. Mit seiner abenteuerlichen Anschuldigung versucht Schäuble vom eigentlichen Problem der CDU abzulenken, die für den Antisemitismus in Deutschland verantwortlich ist. Durch zahllose Belege ist offenkundig, dass Antisemitismus in Deutschland eine Folge der auch von Schäuble zu verantwortenden massenhaften Einwanderung von Muslimen ist.“

„Der Hass auf Juden und Christen gehört zum Islam wie das Freitagsgebet in der Moschee. Er hat seinen Ursprung und seine Legitimation im ‚heiligen Text‘ des Koran. Wer die Einwanderung von nahezu zwei Millionen Muslimen nach Deutschland zulässt und weiter fördert, macht sich mitschuldig am Antisemitismus, der von radikalen Predigern sowie Terroristen befeuert wird, die seit 2015 unkontrolliert zu uns einwandern konnten“, sagt Glaser.

„Die Zuwanderung von antisemitischem Gedankengut nach Deutschland hätte mit einer von der AfD gestalteten Politik nicht stattgefunden. Allein die von allen vor 2017 im Bundestag vertretenen Parteien getragene Migrationspolitik ist verantwortlich für diese Entwicklung.“

„Wer Antisemitismus in Deutschland mit der migrationskritischen Haltung der AfD zu begründen versucht, hat entweder den Bezug zur Realität verloren oder möchte von seinen eigenen Fehlern ablenken.“

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