Sachsens Staatsregierung fördert die Islamisierung mit Steuergeldern

Karin Wilke, kulturpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, FotoAfD

Statt Asylbewerber in die kulturellen Werte ihrer neuen Heimat zu integrieren, wird die Schaffung einer Parallelkultur gefördert.

Mit Geldern der Steuerzahler finanzierte Vereine und Institutionen haben in Chemnitz das islamische Zuckerfest am Ende des Ramadans öffentlich gefeiert. Eine Anfrage der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag (6/17899) ergab, dass allein das Kulturbüro Sachsen e.V. und der AGIURA e.V., die das Fest veranstalteten, 2018 mit nahezu einer halben Million Euro vom Freistaat gefördert worden waren. Es ist davon auszugehen, dass noch weitere Gelder für die Veranstaltung geflossen sind.

Karin Wilke, kulturpolitische Sprecherin und Anfragestellerin, erklärt: „Mit unseren Steuergeldern finanziert die Staatsregierung fleißig die Islamisierung Sachsens. Statt anerkannte Asylbewerber in die kulturellen und religiösen Werte ihrer neuen Heimat zu integrieren, werden Moslems geradezu aufgefordert, sich in Deutschland eine eigene muslimische Parallelkultur aufzubauen und an ihren alten, teilweise integrationshemmenden Riten festzuhalten.

Im Rahmen der Religionsfreiheit dürfen Moslems ihr Zuckerfest gern zu Hause feiern. Die AfD ist aber dagegen, in Sachsen öffentlich islamische Feste zu veranstalten und mit dem Geld der Bürger zu finanzieren. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Parallelkulturen, wie in vielen westeuropäischen Großstädten, wollen wir in Sachsen verhindern.“

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