Migrationsrat will mehr Asylbewerber – Weitere „irregulären Einreisen“ verhindern!

Jörg Urban, Landesvorsitzender und Fraktionsvorsitzender der AfD in Sachsen, FotoAfD

„Der Sachverständigenrat Migration will stärkere legale Zuwanderung von Schutzbedürftigen über Aufnahmeprogramme.

In der Corona-Krise sei es zudem nötig, dass Griechenland wieder Asylbewerber aus der Türkei einreisen lasse“, berichtet aktuell die „Welt“. Die für dieses Jahr geplante Reform des Asylrechts solle zudem weitere „irreguläre Einreisen von Schutzsuchenden ermöglichen“.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Landesvorsitzende, Jörg Urban:

„Vorgeblich geht es den Migrationssachverständigen darum, Familien und Kranken zu helfen. Wenn dem so wäre, könnte man tatsächlich darüber diskutieren. Wir alle kennen aber die aktuellen Bilder der Migrationsbewegung. Es handelt sich fast ausschließlich um junge Männer, die teils mit Gewalt versuchen nach Europa einzudringen.

Gerade in der jetzigen Zeit wäre es unverantwortlich, weitere hunderttausende Migranten unkontrolliert nach Europa zu lassen. Unsere vorrangige Aufgabe ist es, die vielen sozialen Zerwürfnisse, die die Corona-Pandemie hinterlassen wird, zu heilen. Es steht zu befürchten, dass Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit Millionen eigene Bürger treffen wird. Es wird die angeschlagene Regierung überfordern, weitere Milliardenzahlungen zeitgleich für Asyl und heimische Wirtschaftsrettungen zu zahlen.

Der Migrationsrat ist ein Verein, der durch steuerliche Vorteile auch vom Steuerzahler finanziert wird. Er hat also ein großes Eigeninteresse daran, dass die Migrationsbewegung nach Deutschland weitergeht. Die ist seine Existenzgrundlage. Es kann und darf nicht sein, dass staatlich geförderte Lobbyisten die Politik dazu drängen, die wirtschaftlichen und sozialen Interessen der eigenen Bürger zu missachten.“

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