Medienkritische Veranstaltungsreihe nach Strache-Affäre wichtig wie nie!

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Ab 26. August 2020 beginnt eine öffentliche Veranstaltungsreihe der AfD-Fraktion mit dem Titel „Meinungsmache statt Informationen – Medien als Täuschungsanstalten.“

Der renommierte Werbeprofi und Buchautor, Thor Kunkel, nimmt  dabei die Tricks der etablierten Medien unter die Lupe, wenn es darum geht, Tatsachen entweder zu unterdrücken oder in ideologisch gewollte Richtungen zu „drücken“.

„Nach dem Skandal um die Berichterstattung des österreichischen FPÖ-Vorsitzenden Strache ist es wichtiger als je zuvor, die Arbeitsweise vieler Medien noch kritischer zu beleuchten“, sagt der medienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Torsten Gahler: „Zwei große deutsche Zeitungen haben faktisch mit unterdrückten Fakten die österreichische Regierung zerstört und die politische Karriere eines erfolgreichen, konservativen Politiker gleich mit.

Allein in Sachsen gehören drei der auflagenstärksten Printmedien zu großen Teilen der SPD. Nun beteuern verantwortliche Redakteure dieser Blätter zwar immer wieder, dass dieser Fakt bei der inhaltlichen Ausrichtung keine Rolle spielt. Die Worte hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Sowohl Sächsische Zeitung, als auch Leipziger Volkszeitung lehnten es beispielsweise im Vorfeld der Veranstaltungen ab, die dafür von der AfD-Fraktion produzierten Veranstaltungshinweise abzudrucken. Wohlgemerkt es ging nicht um redaktionelle Inhalte, sondern um bezahlte Annoncen!

Es müssen sich also auch sächsische Medien die Frage nach manipulierter ideologischer Ausrichtung gefallen lassen. Ich bin sicher, dass nach dem Fall Strache dazu öffentliche Debatten stattfinden werden.“

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