Erneuter, feiger, linksextremistischer Anschlag auf AfD-Büro in Sachsen – Handeln Sie endlich, Herr Innenminister!

Erneuter, feiger, linksextremistischer Anschlag auf AfD-Büro in Sachsen – Handeln Sie endlich, Herr Innenminister!

Erneut wurde ein Bürgerbüro der Alternative für Deutschland in Sachsen von mutmaßlichen Linksextremisten attackiert. Das Dresdner Büro in der Wilsdruffer Straße wurde mit roter Farbe beschmiert. Dabei wurden die Namen der beiden Landtagsabgeordneten, André Wendt und Jörg Urban übermalt. Außerdem sprühten die Schmierfinken „Nicht nur ganz Berlin hasst die AfD“ an die Wand. Zuletzt stand ein Linksextremist in Chemnitz vor Gericht, der das AfD-Bürgerbüro Chemnitz mit Steinen angegriffen hatte. Er kam, obwohl einschlägig justizbekannt, mit Bewährung davon und muss 1000 Euro an ein linksextremes Jugendzentrum zahlen.

Der Dresdner AfD-Abgeordnete und zugleich Landesvorsitzende, Jörg Urban: „Ich kann mich des Gedankens nicht erwehren, dass die Altparteien das Treiben der Linksextremisten klammheimlich begrüßen. Wie sonst ist es erklärbar, dass bisher lediglich in einem Ausnahmefall ein Täter vor Gericht landet, der noch dazu mit einer Strafe davonkommt, die diese Bezeichnung nicht verdient. Wir haben dennoch Strafanzeige erstattet und machen, natürlich durch solche Taten zusätzlich motiviert, mit unserer Arbeit in allen Bürgerbüros weiter wie bisher.“

AfD-Fraktionsvorstandsmitglied und Dresdner AfD-Politiker André Wendt: „Das Büro unseres Kollegen Carsten Hütter in Chemnitz wurde bisher 33 Mal angegriffen. Es gibt kein einziges AfD-Bürgerbüro in Sachsen, auf das noch kein Anschlag verübt oder versucht wurde. Ich fordere den CDU-Innenminister Wöller eindringlich auf, endlich alle linksextremistischen Biotope in Sachsen trockenzulegen und mit drastischen Strafen gegen diese Demokratiefeinde vorzugehen.“

image_pdfimage_print