Klima-Hysterie: Missbrauch von Kindern erinnert an dunkle Zeiten

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzende, Bild: Pixabay

Zum Klimagipfel der Bundesregierung und zu den Schülerdemonstrationen von „Fridays for Future“ erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban:

„Die AfD lehnt die Klima-Hysterie ab. Es ist Unsinn, im nationalen Alleingang das Welt-Klima retten zu wollen. Die deutschen Bürger und die Industrie haben bereits die weltweit höchsten Steuern und Abgaben zu schultern – ein weiteres Drehen an der Steuerschraube überfordert viele Bürger und schadet der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie.

Gefährlich ist zudem die mediale und politische Indoktrination von Schülern, um mit inszenierten Demonstrationen die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Dieser Missbrauch von Kindern und Jugendlichen für Regierungspropaganda erinnert an dunkle Zeiten in der deutschen Geschichte.

Besonders brisant ist die Unterwanderung der Schülerproteste durch linksextremistische Gruppen. „Ende Gelände“ und „Extinction Rebellion“ wollen den Kapitalismus insgesamt abschaffen und sind bereits mehrfach durch gewalttätige Aktionen aufgefallen.

Auf welchem dünnen Eis die Theorie der angeblich drohenden Klima-Apokalypse steht, wurde erst kürzlich vor einem kanadischen Gericht deutlich. Michael Mann, einer der Väter der Klima-Hysterie, weigerte sich die Rohdaten für seine Theorie offenzulegen, um diese unabhängig überprüfen zu können.“

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