Keine Sprachverhunzung in Gesetzen und Verordnungen!

Stephan Brandner, stellvertretender AfD-Bundessprecher und Justiziar der AfD-Bundestagsfraktion, FotoCollageAfD/CC0-Pixabay_3033196 CC0-Pixabay

Gesetzestexte dürfen keine Spielwiese für Ideologieprojekte sein.

Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Stephan Brandner, Justiziar der AfD-Bundestagsfraktion, hält die Entscheidung der sächsischen Landesregierung zur Einführung einer ‚geschlechtergerechten Sprache‘ bei Gesetzen und Rechtsverordnungen für mehr als bedenklich:

„Gesetzestexte sind keine Spielwiese für Ideologieprojekte, sondern haben sich an die amtliche Rechtschreibung zu halten. Dass ausgerechnet eine grüne Justizministerin, die nicht einmal Juristin ist und die durch gewaltverherrlichende Liedtexte einer Punkband – Stichwort: Advent, Advent, ein Bulle brennt – bekannt wurde, ihren Arbeitsauftrag darin sieht, Gesetzestexte zu verhunzen, ist wenig überraschend. Die Sprache zu entstellen, ist keinesfalls ein Mittel, um die sogenannte Geschlechtergerechtigkeit zu fördern. Vielmehr sind solche Maßnahmen linksgrünideologischer Natur und helfen Frauen kein Stückchen weiter. Dass sich eine ehemalig konservative Partei, wie die sächsische CDU, zu solchen Unsinnsprojekten hinreißen lässt, zeigt einmal mehr, dass konservative Wähler nur noch eine Heimat haben: Die Alternative für Deutschland!“

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