Studie zeigt Verlust der Deutungshoheit durch linksgrüne Medien

Jörg Urban, AfD-Fraktions- und Parteivorsitzender, Bild: Pixabay

Laut einer Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung hätten in ganz Deutschland „antidemokratische und menschenfeindliche Einstellungen“ zugenommen.

So interpretieren mehrere sächsische und überregionale Zeitungen die Ergebnisse.

Jörg Urban, AfD-Fraktions- und Parteivorsitzender, kommentiert:

„Schauen wir uns die angeblichen ‚antidemokratischen und menschenfeindlichen‘ Einstellungen an, kann man nur mit dem Kopf schütteln. Wenn deutschlandweit 54 Prozent die Frage bejahen, dass die meisten Asylbewerber in ihren Heimatländern gar nicht verfolgt werden, ist das einfach täglich wahrnehmbare Realität: 70 Prozent der Asylbewerber haben ihre Pässe weggeworfen und hunderttausende Syrer und Iraker sind nach Kriegsende freiwillig wieder in ihre Heimat zurückgekehrt.

Genauso empört ist die Presse darüber, dass für 43 Prozent der Ostdeutschen die Alteingesessenen mehr Rechte als Zuwanderer haben sollten. Dabei ist es in allen traditionellen Einwanderungsländern von Kanada bis Australien Gesetz, dass nur derjenige einwandern darf, den Wirtschaft und Gesellschaft benötigen, der seine Familie selbst ernähren kann und der sich der Kultur im Gastland unterordnet und integriert.

Diese Studie zeigt vor allem eins: Die linksgrünen Mainstream-Medien verlieren zunehmend ihr Deutungshoheit. Seit Jahren versuchen viele Medien mit einer Art ‚betreutem Journalismus‘ die widerspenstigen Bürger von ihrem eigenen Weltbild zu überzeugen. Doch das klappt deutschland- und europaweit immer weniger, dank alternativer Informationsmöglichkeit im Internet.

Wie stark der Vertrauensverlust ist, analysiert auch die Studie: 41 Prozent sehen ein ‚Meinungsdiktat‘ in Deutschland. 24 Prozent bejahen die Frage, ob Medien und Politik unter einer Decke stecken. Auch beim Bürger spricht sich immer mehr herum, dass z.B Mitbesitzer eines Großteils der sächsischen Zeitungen die SPD ist und demensprechend die Berichterstattung schön gefärbt ist.“

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