Sächsischer AfD-Vorsitzender Urban fordert Beauftragten gegen muslimische Deutschfeindlichkeit!

Jörg Urban, gegen Deutschfeindlichkeit, Bild: Pixabay Alexas_Fotos / AfDgraf

Der Chef des Zentralrats der Muslime Mazyek fordert aktuell einen Bundesbeauftragten, der „Hass gegen Menschen islamischen Glaubens“ bekämpfen soll.

Das hatte er in der „NOZ“ „notwendiger denn je“ bezeichnet, weil es eine „latent antimuslimische Stimmung in Deutschland“ gebe.
 
Dazu erklärt der sächsische AfD Fraktions- und Landesvorsitzende, Jörg Urban:
 
„An immer mehr deutschen Schulen sprechen immer weniger Kinder deutsch. Sie werden oft gemobbt und ausgegrenzt. Zuletzt wurde in Kassel eine deutschstämmige Erstklässlerin in der Schule mit einem scharfen Gegenstand verletzt. 95 Prozent in ihrer Schulanfänger-Klasse der Carl-Anton-Henschel-Schule haben Migrationshintergrund. Als Grund für die Tat nannten Medien Deutschfeindlichkeit.
 
‚Kartoffel‘ oder ‚deutsches Schwein‘ sind in Klassenräumen längst gängige Schimpfworte für deutsche Kinder. Deutsche Bürger wechseln inzwischen die Straßenseite, wenn ihnen südländisch aussehende junge Männer begegnen, die nicht selten provozierend blicken, um Schlägereien zu provozieren. Messerattacken muslimischer Asylbewerber oder auch deutscher Staatsbürger mit Migrationshintergrund nehmen genauso rasant zu, wie Vergewaltigungen oder andere sexuelle Übergriffe.
 
Herr Mazyek hat nun also erneut eine Forderung an die deutsche Aufnahme-Gesellschaft gerichtet. Mir ist nicht bekannt, dass russische oder japanische Migrationsgemeinschaften in Deutschland ähnlich fordernd auftreten, wie die muslimische. Diese scheinen in unserer freiheitlichen Gesellschaft dauerbelästigt, dauerdiskriminiert und dauerbenachteiligt zu sein.
 
Ich fordere hiermit einen Bundesbeauftragten gegen muslimische Deutschfeindlichkeit!“
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