Moslem darf CDU-Kanzler werden

Jörg Urban, AfD-Fraktions- und Parteivorsitzender, Bild: Pixabay

CDU-Bundestagsfraktionschef Brinkhaus kann sich vorstellen, dass 2030 ein Moslem CDU-Kanzler wird.

Jörg Urban, AfD-Fraktions- und Parteivorsitzender, erklärt:

„Nachdem laut CDU der Islam zu Deutschland gehört, soll offenbar als nächster Schritt ein Moslem CDU-Kanzler werden – so scheint die goldene Zukunft Deutschlands aus Sicht der sogenannten ‚Christdemokraten‘ auszusehen.

Und die CDU tut ja auch wirklich alles, um diesem Ziel möglichst schnell näher zu kommen. Durch die autokratische Grenzöffnung 2015 hat sie die Zahl der Muslime in Deutschland auf einen Schlag um zwei Millionen erhöht, den Familiennachzug noch nicht einmal mitgerechnet. Zudem wurde auf Initiative aus ‚Mitteleuropa‘ der UN-Migrationspakt eingefädelt, der die Christdemokraten auch in Zukunft mit Migranten-Nachschub versorgen wird.

In der CDU steht das ‚C‘ offensichtlich nicht mehr für ‚christlich‘, sondern für ‚Chaos‘. Anders lässt sich nicht erklären, warum die christlich geprägte, abendländische Kultur Europas ohne Not einer Religion geopfert wird, von der viele Anhänger immer intoleranter und freiheitsfeindlicher in Deutschland und Europa auftreten.

Dabei gibt es in Deutschland wahrlich dringende Probleme zu lösen: Im Bundeshaushalt klafft aktuell ein 25 Milliarden-Steuerloch. Dieses Loch wird durch den Wirtschaftsabschwung in Deutschland noch größer werden. Doch die CDU-geführte Bundesregierung nimmt lieber die Autoindustrie in die Zange, und kümmert sich um die religiöse Ausrichtung eines möglichen neuen Kanzlers, statt Deutschland wirtschaftlich voranzubringen und als starke Nation in der Mitte Europas zu etablieren.“

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