Zwangsgebührenfinanzierter Staatsfunk hofiert Grüne und grenzt AfD aus

Karin Wilke, medienpolitische Sprecherin der AfD Fraktion, Bild: Pixabay / AfDgraf

Wie die WELT berichtet, war der Grüne Robert Habeck im vergangenen Jahr der am häufigsten vertretene Gast in den abendlichen Politik-Talkshows von ARD und ZDF.

Der Grünen-Chef besuchte 2018 insgesamt dreizehn Mal „Maischberger“, „Anne Will“, „Hart aber fair“ und „Maybrit Illner“. Den zweiten Platz belegt die Grünen-Vizechefin Baerbock mit zehn Auftritten. Der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland als Oppositionsführer war insgesamt drei Mal in den genannten Sendungen zu Gast.

Karin Wilke, medienpolitische Sprecherin, kommentiert:

„Die Auswertung zeigt einmal mehr, wie sehr der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine Medienmacht missbraucht und die politische Meinungsbildung zugunsten der grünen Ideologen steuert. Eine politische Minderheit wird hofiert, während die AfD als größte Oppositionspartei offensichtlich diskriminiert wird.

Die Bevorzugung der Grünen – die Medienmacher von ARD und ZDF werden dies sicherlich bestreiten – ist ein klarer Verstoß gegen das Gebot der Ausgewogenheit. Mit Blick auf das wichtige Wahljahr in Europa und den Bundesländern Sachsen, Brandenburg und Thüringen ist davon auszugehen, dass der massive politisch-mediale Eingriff weiter zunehmen wird.

Die AfD-Fraktion wird mit dieser medialen Benachteiligung weiter darin bestärkt, die Abschaffung der GEZ zu fordern und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf seine Kernaufgaben zu reduzieren.“

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