Grenzkriminalität: Kretschmers Politik gescheitert

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, Bild: Pixabay / AfDgraf

In den letzten Wochen wurde Görlitz massiv von Einbrechern heimgesucht.

Die Polizei registrierte bis zu drei Einbrüche pro Tag vor allem in Geschäften, Büros und Gaststätten allein in der Innenstadt, berichtet mdr.de.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, erklärt:

„Vollmundig erklärte CDU-Ministerpräsident Kretschmer im letzten April, er werde die Grenzsicherheit ‚zur Chefsache‘ machen. Mit großen Tam-Tam besuchte er damals eine Görlitzer Grenzstreife. Nun stellt sich heraus, wie so oft war die Ankündigung nur wahltaktischer Theaterdonner. Die Kriminalität in Görlitz und anderen Grenzorten wird eher schlimmer, statt besser.

Kretschmers Plan, potentielle Einbrecher mit mehr Polizeistreifen in den Ortschaften an der Grenze abzuschrecken, wird nicht funktionieren. Die Kriminellen fahren auf der Autobahn einfach zwei Abfahrten weiter und gehen dort ihrem schmutzigen Handwerk nach. Wer in Sachsen und Deutschland die Kriminalität effektiv bekämpfen will, muss die Grenzen schließen und wieder stationäre Kontrollen einführen. Mit moderner, intelligenter Technik kommt es dabei auch zu keinen Staus. Für diese Politik steht die AfD.“

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