Karsten Hilse: Die Saat geht auf – Feiger Mordanschlag auf Bundestagsmitglied der AfD – Frank Magnitz

Der in Bautzen direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Karsten Hilse und ehemaliger Polizist stellt fest: Seit Jahren wird linksradikalen Tendenzen in Deutschland zu viel Raum gelassen – sie werden teilweise sogar in fahrlässiger Weise befördert. Auf der anderen Seite wird die stärkste Oppositionskraft im deutschen Bundestag – die AfD – eine konservative, patriotische und bürgerliche Partei – praktisch als Zielscheibe für linken Hass freigegeben. Selbst der linke Rand von CDU/CSU und FDP beteiligen sich an der Treibjagd auf Dissidenten.

Nach ungezählten „kleinen Anschlägen“ auf Wahlkampfstände, Bürgerbüros und privates Eigentum von AfD-Vertretern nahm mit zunehmend prekärer Lage der Altparteien die Zahl und die Schärfe von Gewaltaufrufen gegen die AfD und andere patriotische Kräfte zu. Im Ergebnis werden die Attacken auf Büros und Menschen immer brutaler. Linksradikale Kräfte glauben, daß sie mit Sprengstoffanschlägen und Totschlagversuchen die Unterstützer und Mitglieder der AfD einschüchtern können.

Heimatverbundenheit, die Besinnung auf traditionelle Werte und Lebensmodelle, sowie den Willen unsere Sprache und Kultur zu erhalten, lassen wir uns aber nicht nehmen. Frank Magnitz scheint zum Glück nach der lebensgefährlichen Attacke keine gravierenden körperlichen oder geistigen Schäden davonzutragen. Ich wünsche ihm und seiner Familie, dass sie bald wieder in Normalität leben können. Der zunehmenden Gewalt auf deutschen Straßen sagen wir entschlossenen Widerstand an.

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