Attentat auf AfD-Bundestagsabgeordneten in Bremen

Detlev Spangenberg MdB, Bild: Pxhere / AfDgraf

Die Saat des Hasses und der Gewalt ist aufgegangen

Nun ist der Damm gebrochen, der vorsätzlich kriminelle Angriff auf einen AfD-Politiker des Deutschen Bundestages ist das Resultat einer seit 2014 gewollten oder ignorierten Politik der sogenannten etablierten Parteien. Frank Magnitz, er ist auch Vorsitzender der AfD Bremen, wurde von mehreren Vermummten angegriffen und liegt mit schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus.

Bereits mit Einzug der AfD in das erste Landesparlament, den Sächsischen Landtag, ging eine beispiellose Hetz -und Haßkampagne gegen die Vertreter der AfD los. Mit Lügen und Verleumdungen von allen Parteien wurde die Akzeptanz der Gewalt eingeleitet, die sich jetzt ungebremst entlädt. Hetze und Haß gegen Andersdenkende, zerstörte Einrichtungen und Büros, Körperverletzung billigend in Kauf genommen und nun die direkten Angriffe auf Personen. Hauptverantwortlich für diese Straftaten sind die, die diese Entwicklung jahrelang verharmlosten und tolerierten. Wo war die Stimme der CDU, als Linke und Grüne ausdrücklich nur gegen Gewalt gegen rechts aufriefen und sich somit bewußt nicht gegen Gewalt von links positionierten und diese damit gesellschaftsfähig machten? Beide Gewaltorgien, die von Seiten krimineller Ausländer und die von fanatischen Linksterroristen, für beide Richtungen ist die CDU hauptverantwortlich, denn sie hätte es verhindern können, wenn sie nicht ideologisch blockiert wäre. Die CDU-Wähler sollten darüber nachdenken, in wieweit diese Partei ihre Verantwortung ignorierte, indem sie beiden kriminellen Strömungen die Möglichkeit der Entwicklung gab bzw. nicht Einhalt gebot.

Die CDU hat aufgehört, Verantwortung für dieses Land zu übernehmen bzw. zu gewähren.

Detlev Spangenberg, MdB

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