30 Prozent aller jungen ‚Schutzsuchenden‘ sind Kriminelle

MdL Sebastian Wippel kRIMINELLE, Bild: Pixabay

DNN und WELT berichten, dass Asylzuwanderer bei Tötungsdelikten deutlich überrepräsentiert sind und besonders durch Diebstahl, Körperverletzung und Rauschgifthandel auffallen.

Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher, erklärt:

„Dass die innere Sicherheit in Sachsen verloren geht, bestätigen leider die Angaben des sächsischen Innenministeriums immer wieder. Besonders junge ausländische Männer zwischen 18 und 25 Jahren sind gewaltaffin und straffällig. Über 30 Prozent dieser Altersgruppe sind Kriminelle, welche besonders durch Diebstahl, Rauschgifthandel, sexueller Nötigung und Körperverletzungen auffallen.

Wir haben aber nicht nur in diesem Bereich massive Probleme, sondern auch im Bereich von Tötungsdelikten. Laut BKA wurden letztes Jahr 13 Deutsche von ‚Schutzsuchenden‘ getötet. Umgekehrt keiner. Die erschreckenden Fakten verdeutlichen, wie sehr sich die Sicherheitslage in Deutschland durch die unkontrollierte Masseneinwanderung verschlechtert hat.

Die AfD-Fraktion fordert, dass die CDU-Regierung die Grenzen effektiv kontrollieren lässt, Straftäter sofort abgeschoben und mit einem lebenslangen Einreiseverbot belegt werden.“

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