Merkels EU-Solidarität ist eine deutsche Einbahnstraße

Dr. Alice Weidel, Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, FotoAfD/Kaufdex

2017 lebten rund 157.000 Migranten ohne Bleiberecht in Deutschland, das sind 25 Prozent aller Ausreisepflichtigen der gesamten EU.

Deutschland beherbergt unter allen EU-Partnerstaaten die meisten illegalen Asylbewerber. Einem Bericht des EU-Statistikinstituts Eurostat nach lebten 2017 bereits rund 157.000 Migranten ohne Bleiberecht in unserem Land, das sind 25 Prozent aller Ausreisepflichtigen der gesamten EU. Dazu Alice Weidel, AfD-Fraktionsvorsitzende:

„Die von der Kanzlerin hochgelobte europäische Solidarität entpuppt sich als deutsche Einbahnstraße. Diese uns von Angela Merkel auferlegte Bürde trägt jedoch vor allem der deutsche Bürger, der mit Hilfe von Steuern nicht nur seines Eigentums beraubt wird, sondern auch der Inneren Sicherheit.

Den anderen europäischen Staaten ist hierfür kein Vorwurf zu machen, auch sie leiden bis heute unter den fatalen Signalen, die Merkel im Sommer 2015 in alle Welt aussandte. Ihr ‚Wir schaffen das‘ ist zum Synonym für den Raubbau nicht nur am deutschen Sozialsystem geworden.

Wir benötigen deshalb keine Asylkompromisse und keine bilateralen Abkommen mit anderen EU-Staaten. Alle diejenigen, die sich illegal in Deutschland und Europa aufhalten, haben umgehend und rigoros abgeschoben zu werden. Hierfür sind echte Transitzentren außerhalb der EU zu schaffen, in die diejenigen abgeschoben werden können, deren Identität entweder nicht feststellbar ist oder deren Heimatländer die Wiederaufnahme verweigern.“

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