Gruppenvergewaltigung durch Türken: Warum habt ihr das verschwiegen?

Durch eine angesetzte Gerichtsverhandlung kam heraus, dass ein Türke ein 15-jähriges Mädchen in Löbau vergewaltigt haben soll.

Nach der Tat holte er seine Cousins, die ebenfalls über das Mädchen herfielen. Zudem soll der Türke weitere Minderjährige u.a. zum Oralsex gezwungen haben, berichten mehrere Medien. Polizei und Staatsanwaltschaft hatten die Straftaten bisher verschwiegen.

Mario Kumpf, AfD-Landtagsabgeordneter aus Löbau, erklärt:

„Meine Gedanken sind bei den geschändeten Kindern und ihren Eltern. Ich finde es zudem unerhört, dass die Bürger über diese Kapitalverbrechen nicht informiert wurden. Das wäre die Aufgabe der Behörden gewesen, damit die Bürger ihre Kinder vor dem gefährlichen Täter schützen können. Durch das Verschweigen hätte es zu weiteren schweren Straftaten kommen können.

Es stellt sich der Verdacht, dass die Behörden vom CDU-Innenministerium dazu angewiesen wurden, in der Hoffnung diese Verbrechen nicht öffentlich werden zu lassen. Gruppenvergewaltigungen sind in Sachsen ein neues Phänomen, das bisher eher aus Westdeutschland bekannt war. Dieses Verbrechen legt aber auch die unvollkommene Sicherheitspolitik von CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer offen.

Die AfD wird diesen Vorfall parlamentarisch aufklären. Wir möchten hier genau wissen, wer zu welchem Zeitpunkt etwas über das Verbrechen wusste und auf wessen Weisung die Informationen zurückgehalten wurden.“