Gegen Messerstecher härter vorzugehen, ist schon lange Forderung der AfD

Stephan Brandner MdB, stellvertretender AfD-Bundessprecher und Justiziar der AfD-Bundestagsfraktion, FotoCollageAfD/CC0-Pixabay-315911 CC0-Pixabay

Wäre von den Altparteien auf die AfD gehört worden, hätte viel Leid und viele Opfer und Tote vermieden werden können!

Der stellvertretende AfD-Bundesvorsitzende Stephan Brandner MdB sieht die langjährige Forderung der AfD für ein härteres Vorgehen gegen Messerstraftäter als zwingend geboten und fordert die Altparteien auf, die rechtlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen:

„Die Altparteienpolitiker haben die Gefahr durch Messerstecher, die seit 2015 und der ungeregelten Einwanderung immer größer wird, nie ernst genommen. Wäre auch hier auf die AfD gehört worden, hätte viel Leid, hätten viele Opfer und Tote vermieden werden können. Reul ist nun der erste Altparteienpolitiker, der sich hier nach vorn wagt und damit einen wichtigen Schritt geht – leider sehr, sehr spät. Als AfD sind wir jedoch die einzigen, die glaubhaft gegen Messerstraftaten vorgehen wollen. Selbst die Erfassung derartiger Vorgänge in der Statistik stellt für die Regierenden ein riesiges Problem dar: es scheint, als wolle man die Wahrheit verbergen, um keine ernsthaften Maßnahmen ergreifen zu müssen. Für uns steht fest: Wer ein Messer als Waffe einsetzt, der nimmt auch den Tod seines Gegenübers billigend in Kauf“, sagt brandner.

Nach mehreren weiteren tödlichen Messerdelikten, begangen durch sogenannte Zuwanderer, fordert inzwischen auch Nordrhein-Westfalens innenminister Herbert Reul (CDU) ein härteres Vorgehen gegen Messerstraftäter.

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