Geduldete Asylbewerber begehen schwere Straftaten in Sachsen

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Abgelehnte, aber in Sachsen geduldete Asylbewerber haben zahlreiche schwere Straftaten zwischen April und Juni begangen, ergab die AfD-Anfrage (7/3147).

Sie begingen u.a. fünf Straftaten gegen das Leben, 30 Sexualdelikte, 520 Rohheitsdelikte inklusive schwere Körperverletzung und insgesamt 550 Diebstähle.

Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt:

„Alle diese schweren Straftaten hätten verhindert werden können, wenn die CDU-Regierung ausreisepflichtige Asylbewerber konsequent abschieben würde. Seit 2015 wäre den Sachsen so viel Leid erspart geblieben.

Ich fordere CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer auf, endlich zu handeln. Auch wenn sich die CDU offenbar schwer von ihren Gästen wieder trennen kann, darf das nicht zu Lasten der Sicherheit der Bürger gehen. Mittlerweile befinden sich 13.500 ausreispflichtige Ausländer in Sachsen, die dennoch üppig mit Bargeld und Wohnung versorgt werden.

Wie verantwortungslos die CDU-Regierung mit dem Schutz der Bürger umgeht, zeigt meine Anfrage zu den Mehrfach-Intensivstraftätern unter den Asylbewerbern (7/3154). Von diesen besonders kriminellen Straftätern gibt es aktuell 1.337 in Sachsen. Davon befinden sich aber gerade einmal 238 in Haft. Der Rest darf weiter das Asylverfahren nutzen, um im Gastland sein Unwesen zu treiben.“

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