Ehemalige Arbeiterpartei wählt neue Vorsitzende, die noch nie richtig gearbeitet hat.

Ehemalige Arbeiterpartei wählt neue Vorsitzende

Mit nur rund 66 Prozent wurde Andrea Nahles zu neuen SPD-Vorsitzenden gewählt.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Generalsekretär, Jan Zwerg:

„Die einst stolze Arbeiterpartei wählte am Wochenende mit einem blamablen Abstimmungsergebnis mit etwas über 66 Prozent Frau Nahles eine neue Vorsitzende, die noch nie richtig gearbeitet hat – außer von 2002 bis 2003 in einem Gewerkschafts-Verbindungsbüro. Nahles ist eine Frau, die seit 1998 beinahe ununterbrochen im Bundestag sitzt. Ihre Magisterarbeit trägt laut Lexikon den Titel „Funktion von Katastrophen im Serien-Liebesroman“ – klingt nach ‚echtem Tiefgang und schwerer wissenschaftlicher Kost‘. Frau Nahles mimte auch mehrfach öffentlich den Clown, indem sie etwa Pipi Langstrumpf trällerte oder wahlweise mit ‚Bätschi‘ oder ‚in die Fresse‘ auf den vermeintlichen politischen Gegner losging.

Kurzum: Es spricht Bände über den personellen Kader-Notstand der einst stolzen Arbeiterpartei, so eine Person zum politischen Anführer zu wählen. Einstigen SPD-Größen, wie Schumacher, Brand oder Schmidt gegenüber ist diese Personalie beinahe als Beleidigung zu werten. Wehner hätte sie wohl in der Pfeife geraucht.“

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