Der Staat schwimmt im Geld – dennoch kaum Entlastung der Bürger

Andre Barth, finanzpolitischer Sprecher, Bild: Pixabay / AfDgraf

„Der deutsche Staat schwimmt derzeit im Geld“, berichtet die FAZ. Im ersten Halbjahr erhöhten sich die Steuereinnahmen und die Beiträge für die Sozialkassen um insgesamt 26,5 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr zu.

Andre Barth, finanzpolitischer Sprecher und parlamentarischer Geschäftsführer, erklärt:

„Die Steuereinnahmen sprudeln seit Jahren, aber beim Steuerzahler kommt so gut wie nichts an. Zwar behauptet die Regierung, die Bürger z.B. beim letzten Paket zur Rente und Arbeitslosenversicherung entlastet zu haben, bei genauerem Hinsehen entpuppt sich das allerdings als Fake News. Am Ende treiben die Neuerungen bei Rente und Pflege die Sozialbeiträge stärker in die Höhe, als sie durch die Arbeitslosenversicherung gesenkt wurden.

Die Mittelschicht der arbeitenden Bürger wird maximal ausgepresst – Deutschland hat die höchste Abgabenlast in ganz Europa. Anschließend wird das Geld umverteilt an illegale Einwanderer und südeuropäische Pleitestaaten. Handwerker, Krankenschwestern und Altenpfleger müssen endlich mehr von ihrer harten Arbeit profitieren. Die AfD fordert, die arbeitenden Bürger bei ihren Abgaben spürbar zu entlasten – gerade in Zeiten massiver Überschüsse.“

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