Den linksextremen Sumpf trocken legen!

Stephan Protschka, Mitglied im AfD-Bundesvorstand und Abgeordneter der AfD-Bundestagsfraktion, FotoAfD

Diebstahl und Sachbeschädigung sind kein Kavaliersdelikt.

Am Freitag, 11. Oktober 2019, hatte unser AfD-Bundestagsabgeordneter und Mitglied des Bundesvorstandes Stephan Protschka auf einer Veranstaltung in Bad Laasphe über die aktuelle Politik in Berlin und der EU gesprochen, während sich Unbekannte draußen an seinem Fahrzeug zu schaffen machten und ein polizeiliches Kennzeichen entwendeten. Für Protschka ist Letzteres ein Beleg für die sinnentleerte Anti-Haltung von Kleingeistern, die weder dazu in der Lage sind, sich einem gesellschaftskritischen Diskurs mit Andersdenkenden zu stellen noch um die Einhaltung von Recht und Ordnung zu scheren und stattdessen einem zerstörerischen Aktionismus fröhnen, den sie nur dank der Billigung durch die linksorientierten Parteien unbestraft ausleben können:

„Wieder einmal wird deutlich, dass die Feinde der Demokratie und unseres Rechtsstaates vor keiner Straftat zurückweichen, wenn es um den Gespensterkampf gegen „Rechts“ geht. Aufgefordert und geschützt vom Establishment aus Altparteien und steuergeldfinanzierten Vereinen, können Linksextremisten unbehelligt ihre Agenda auch mit illegalen Methoden vorantreiben. Wir setzen alles daran, diesen Sumpf trockenzulegen“, sagt Protschka.

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