Auf ihrem PR-Segelturn zur UN wollte klein-Greta zum Klima-Marsch blasen und produzierte zu viel heiße Luft! Ist sie nicht süß, ist sie nicht nett, das Froilein Greta? Mögen sich immer mehr Leser und User angesichts der medialen Aufmerksamkeit fragen, welche die selbsternannte Weltklima-Retterin Greta Thunberg aktuell erhält. Klein-Greta ist nämlich unterwegs gen Amerika, um dort der UN so mal richtig den Klima-Marsch zu blasen. Oder müsste es besser: Klima-Blues lauten? Standesgemäß, wie es der Königin unter den Klimaaktivisten gebührt, segelt Greta selbstverständlich per eigener Segeljacht, weil das ja so Klima-Toll ist. Das Blöde an diesem Segelturn sind allerdings zwei kleine Schönheitsfehler, die diese PR-Show ins Absurde führen. Erstens ist das der Umstand, dass die ganze Entourage des Greta-Organisation-Managements nicht Platz auf dem Kahn hat, sondern per Düsenjet nach New York ein- und wieder ausgeflogen werden muss, was natürlich – oh Wunder – eine CO2-Bilanz nach sich zieht, die nun mit zum Elend des Weltuntergangs beiträgt. Die engsten Greta-Jünger erweisen sich damit als Klima-Killer. Der zweite Schönheitsfehler liegt darin, dass dieser PR-Gau nun an die Öffentlichkeit gekommen ist. Aber macht ja nichts, lässt uns das Greta-Management eilfertig wissen: Wir kaufen uns da einfach raus! Mit dieser Klima-Logik arbeiten auch viele Weltkonzerne, indem sie bei ihren eigenen Klimaschutz-Bemühungen nicht selbst bis zum Äußersten gehen, sondern sich einfach mit ein paar Dollar freikaufen. Willkommen im Club, kann man da klein-Greta nur zurufen! Das mit den ‚Klimascheinen‘ ist übrigens nichts Anderes als das, was die katholische Kirche im Mittelalter mit dem Verkaufen von Ablaß-Briefen in Europa gemacht hatte. Ablaß-Briefe waren die erste europaweite „Volksverarsche“. Und raten Sie mal, welcher Teil von Europa da am meisten reingebuttert hat? Das waren die arbeitenden Menschen in den deutschen Grafen-, Fürsten-, und Herzogtümern. Damit könnte man die europaweite CO2-Klimarettungs-Panikmache auch als eine neu aufgewärmte Form des Ablaß-Marketing-Tricks aus dem Mittelalter erachten, bei dem wieder mal die zwischen Bodensee und Nord-/Ostsee lebenden und arbeitenden Männer und Frauen am meisten zur Kasse gebeten werden. Fehlt nur noch, dass nun der UN-Generalsekretär der Jeanne d’Arc des 21. Jahrhunderts den roten Teppich ausrollt und vor ihr niederkniet, um ihre Huldigungen entgegennehmen zu dürfen und sie dann einen Tag später im Rahmen einer UN-Vollversammlung zur „Mächtigsten Frau des Planten“ küren wird. Foto-Pixabay_Noupload-2275399

Die mächtigste Frau der Welt erlebt vor Amerika ihr PR-Debakel

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