Anzahl ausländischer Tatverdächtiger hat sich in Brandenburg verdoppelt

Matthias Joa MdL, AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, FotoAfD
AfD-Anfrage bringt ans Licht: Das Sicherheitsgefühl der Bürger nimmt ab.

Die Zahl der Messerattacken in Potsdam hat sich innerhalb von zwei Jahren verdreifacht. Fast jeder Zweite, der im vergangenen Jahr mit Messer gewalttätig wurde, ist Ausländer. Für Thomas Jung, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, ist das ein klares Indiz für die zunehmende Gefahr, die von Zuwanderern ausgeht: „Das ‚Sicherheitsgefühl‘ der Bürger nimmt immer mehr ab, und die aktuellen Zahlen zeigen: Es handelt sich dabei nicht nur um ein Gefühl, sondern um eindeutige Fakten. Gerade in der Landeshauptstadt Potsdam verzeichnet die Statistik die meisten Angriffe mit Messern. Dabei haben die Bürger hier noch Glück, denn hier findet man gelegentlich noch einen Polizeibeamten beim Streifendienst auf der Straße oder im Streifenwagen“

„Die Statistik der Messerangriffe für 2018? Da schweigt sich das Innenministerium noch aus. „Die werden frühestens 2019 veröffentlicht“. Rot-Rot wird schon wissen, warum das zur Verschlusssache gemacht wird. In den ländlichen Regionen der Mark sieht das ganz anders aus. In der Nähe von Asylbewerberheimen beherrschen die Einwanderer inzwischen das abendliche und nächtliche Stadtbild. Deutsche trauen sich kaum noch auf die Straße, deutsche Frauen erst recht nicht.“

Die Statistik der Messerangriffe für 2018? Da schweigt sich das Innenministerium noch aus. „Die werden frühestens 2019 veröffentlicht“. Rot-Rot wird schon wissen, warum das zur Verschlusssache gemacht wird“, sagt Thomas Jung und empfiehlt den Bürgern in Brandenburg: „Passen Sie gut auf sich und Ihre Familie auf.“

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