AfD-Wirtschaftspolitik will Gründergeist in Sachsen stärken

Dr. Rolf Weigand, hochschulpolitischer Sprecher der AfD Fraktion, Bild: Pixabay

Das Dresdner Ifo-Institut sieht in der anhaltend niedrigen Gründungsneigung der Ostdeutschen ein ernsthaftes Wachstumsrisiko, berichtet die DNN.

Dr. Rolf Weigand, hochschulpolitischer Sprecher, kommentiert:
 
„Sachsen hat schon viele berühmte Unternehmer hervorgebracht. Daher ist es wichtig, auch zukünftig mutige Gründer zu unterstützen. Neben dem Handwerk brauchen wir innovative Unternehmensgründungen aus den Forschungseinrichtungen und Hochschulen. So schaffen wir langfristig Arbeitsplätze.
 
Die AfD will die Rahmenbedingungen für Gründer an sächsischen Hochschulen verbessern. Dazu haben wir im letzten Plenum im Landtag bereits einen Antrag (6/17968)  eingereicht, der den Gründergeist in Sachsen stärken soll und den Aufbau eines eigenen, technologiebasierten Unternehmens effektiv fördert. Konkret wollen wir das Technologiegründerstipendium auf 5 Jahre verlängern, damit Unternehmer mehr Zeit für den Transfer ihrer Idee aus dem Labor bis hin zur Marktreife haben. Darüber hinaus wollen beispielweise Unternehmern 75.000 Euro für Sachmittel und 5.000 Euro Reisekosten zur Verfügung stellen.
 
Die AfD unterstützt mit ihrer Wirtschaftspolitik Unternehmer, damit diese innovative Produkte am sächsischen Markt etablieren können und damit auch Arbeitsplätze schaffen.“

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