AfD-Sachsen gratuliert Essener Tafel für deren Mut

Die Essener Tafel nimmt nur noch Deutsche als Kunden auf: 75 Prozent der 6000 seien zuletzt Zuwanderer gewesen, deshalb habe man sich zu dem Schritt gezwungen gesehen, erklärte der Verein, der Lebensmittel an Bedürftige verteilt. „Wir wollen, dass auch die deutsche Oma weiter zu uns kommt“, sagte der Vorsitzende des Vereins, gegenüber der WAZ.

Dazu erklärt der stellvertretende, sächsische AfD-Landesvorsitzende, Siegbert Droese:

„Wie zu erwarten gab es nun erneut mehrere Aufschreie aus den linksversifften Verlagshäusern. Von einigen Ausnahmen abgesehen, drosch man wieder mit der völkischen Keule gegen diese Entscheidung los. Kaum einen interessierte, dass die Tafel-Mitarbeiter von mangelndem Respekt gegenüber den freiwilligen Helferinnen berichteten oder darüber, wie rabiat die jungen, testosteronschweren Araber gegenüber älteren, manchmal auch gesundheitlich beeinträchtigen, Hilfsbedürftigen gegenübertraten, um sich die besten Happen zu sichern.

Ich erinnere passend dazu auch an die mediale Hetze, die in Dresden losbrach, als sich der ‚Verein Dresdner Bürger helfen Dresdner Obdachlosen und Bedürftigen e. V‘. gründete. ‚Pegida macht jetzt auf sozial‘ titelte ‚Die Zeit‘ und die ‚Sächsische Zeitung‘ berichtete von einem ‚umstrittenen Verein‘.

Es ist logisch und verständlich, wenn sich Sozialarbeit zuerst auf die eigenen, wirklich bedürftigen  Bürger konzentriert, statt die finanziell ohnehin gut ausgestatteten, mit Markenklamotten stolzierenden Asylbegehrer auch noch vorzugsweise zu pampern. Ich bedanke mich ausdrücklich bei den Tafel-Mitarbeitern in Essen für ihren Mut und wünsche ihnen einen starken Willen, den Druck der politisch-korrekten, schwarzrotgrünen Einheitsfront auszuhalten!“

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