AfD-MV für Maßnahmen zur Vermeidung von Schwangerschaftsabbrüchen

Thomas de Jesus Fernandes, MdL Mecklenburg-Vorpommern, FotoAfD
Familiendarlehen, Entlastung bei Sozialbeiträgen, erleichterte Rückkehr ins Berufsleben für Mütter

Laut Antwort der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion haben betroffene Frauen bei der Schwangerschaftskonfliktberatung oft soziale und finanzielle Sorgen als Grund für den geplanten Schwangerschaftsabbruch angegeben.

Dazu erklärt der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Thomas de Jesus Fernandes: „Die AfD-Fraktion fordert schon lange, konkrete Maßnahmen wie zum Beispiel Familiendarlehen, Rückkehrrecht auf Vollzeit nach Familien- und Pflegezeit sowie steuerliche Entlastungen der Eltern bei Sozialbeiträgen endlich umzusetzen. Nur ein umfassendes Maßnahmenpaket kann hier Abhilfe schaffen. Die berufliche Situation, Zukunftsängste, finanzielle Schwierigkeiten und Wohnungsprobleme sind häufig genannte Gründe für einen Schwangerschaftsabbruch. Es kann nicht sein, dass Frauen aufgrund von Angst und Sorgen zu diesem Schritt getrieben werden. Hier stehen auch der Staat und das Land in der Verantwortung. Denn gerade unsere Kinder sind der Garant für den Erhalt unserer Sozialsysteme und unserer Zukunft!“

Anfrage und Antwort der Landesregierung: http://afd-fraktion-mv.de/wp-content/uploads/2018/08/Anfrage-des-Abgeordneten-Fernandes-und-Antwort-der-Landesregierung-13.pdf
Antrag der AfD-Fraktion: Familiendarlehen: http://www.dokumentation.landtag-mv.de/parldok/dokument/39076/familien_durch_darlehen_gezielt_foerdern.pd
Antrag der AfD-Fraktion: Rückkehrrecht: http://www.dokumentation.landtag-mv.de/parldok/dokument/40975/rueckkehrrecht_auf_vollzeit_nach_der_eltern_und_pflegezeit_gesetzlich_verankern.pdf

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