AfD-Anfrage belegt: Erschreckendes Ausmaß von Angriffen auf Rettungskräfte

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In den letzten 18 Monaten gab es in Sachsen 129 Übergriffe auf Mitarbeiter der Rettungsdienste von Feuerwehr und medizinischen Einrichtungen.

Das ergab die AfD-Anfrage (7/2953). Dabei wurden 180 geschädigte Rettungskräfte gezählt. Für fast ein Viertel der Attacken waren Ausländer verantwortlich.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt:

„Die Übergriffe auf Rettungskräfte haben ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Erneut ist ein Anstieg gegenüber den Vorjahren zu verzeichnen. CDU-Innenminister Roland Wöller muss endlich handeln und Sanitäter und Feuerwehrmänner bei ihren lebensrettenden Einsätzen besser schützen. Hier ist eine konsequentere juristische Verfolgung dringend geboten.

Erschreckend ist der überdurchschnittlich hohe Ausländeranteil unter den Tätern. Viele der Täter kommen aus den klassischen Asyl-Herkunftsländern. Wer Rettungskräfte angreift, hat sein Gastrecht verloren und muss unser Land verlassen.

Unverantwortlich ist auch das offensichtliche Verschweigen politisch motivierter Attacken auf die Rettungskräfte. Wie meine Anfragen (7/144, 145, 2952) belegen, werden die grassierenden Brandanschläge auf Baustellen, Fahrzeuge und Gleise in Sachsen fast ausschließlich von Linksextremisten verübt. Häufig greifen die linken Gewalttäter zusätzlich die Feuerwehr bei ihren Löschversuchen an. Das nur eine politisch motivierte Attacke registriert wurde, kann man wahlweise als Fake-News oder politisch gewollte Verschleierung bezeichnen.“

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