CDU-importierte Terroristen müssen abgeschoben werden!

Sebastian Wippel, AfD-Abgeordneter und Oberbürgermeister-Kandidat in Görlitz, Bild: Pixabay / AfDgraf

Mehrere Medien berichten, dass deutsche Sicherheitskräfte einen islamistischen Terroranschlag verhindert haben.

Bei den drei festgenommenen Irakern handelt es sich um anerkannte Flüchtlinge, die seit 2015 in Deutschland leben.

Sebastian Wippel, AfD-Abgeordneter und Oberbürgermeister-Kandidat in Görlitz, kommentiert:

„Der vereitelte Anschlag zeigt, wie es um unsere Innere Sicherheit in Deutschland steht. Keiner wird abstreiten können, dass mit der unkontrollierten Masseneinwanderung auch fanatische Muslime ins Land kamen, die offen unsere freiheitliche Ordnung angreifen und zerstören wollen. Wenn Innenminister Seehofer (CSU) eingesteht ‚ein terroristischer Anschlag könne jederzeit erfolgen‘ und weiterhin die höchste Sicherheitsstufe gelte, dann haben wir die Kontrolle über die Innere Sicherheit verloren.

Die Bundesregierung ist mit der Masseneinwanderung hoffnungslos überfordert und nicht in der Lage, Maßnahmen zu ergreifen, das Asylbegehrerchaos zu lösen. Demnächst müssen rund 750.000 erteilte Asylbescheide, welche zwischen 2015 und 2017 ausgestellt wurden, überprüft werden. Das BAMF hat nach der Anerkennung drei Jahre Zeit, den Fluchtgrund erneut zu prüfen. Geschieht das nicht, erhalten die anerkannten Asylbegehrer meistens ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht.

Die AfD-Fraktion fordert, dass ausländische Gefährder konsequent abgeschoben werden, um religiösen Terror in Deutschland zu verhindern.“

image_pdfimage_print