In Stuttgart machten rund 1000 Bürger ihrem Unmut gegen Fahrverbote Luft

Dirk Spaniel MdB, Abgeordneter der AfD-Bundestagsfraktion aus Baden-Württemberg, FotoAfD

AfD als einzige Partei gegen den sozial-wirtschaftsgefährdenden Fahrverbote-Wahn aktiv.

Der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, Dr.-Ing. Dirk Spaniel, begrüsst es, dass immer mehr Menschen aktiv gegen die Bevormundung durch die Diesel-Fahrverbote werden. Am Samstag, 19. Januar 2019, hatten in Stuttgart zirka rund 1000 Bürger aus unterschiedlichen Gruppierungen gegen die willkürlich gesetzten Stickstoffoxid-Grenzwerte und die daraus abgeleiteten Fahrverbote demonstriert: „Nachdem ich mit einigen Mitstreitern letztes Jahr mit zwei Demonstrationen gegen Fahrverbote in Stuttgart den Anfang gemacht habe, freut es mich sehr, dass nun auch Bürger außerhalb unserer Partei aufstehen und ihrem Unmut über die unsoziale Verkehrs- und Umweltpolitik von Union, SPD und Grünen Luft machen.

Unter den Teilnehmern fanden sich neben Pendler und Beschäftigte der Automobilindustrie auch Mitglieder von Gewerkschaften. Spaniel warnt erneut vor den wirtschaftlich negativen Auswirkungen, die Fahrverbote auslösen werden: Arbeitsplatzabbau mit allen gesellschaftlichen Konsequenzen. Demgegenüber stehe ein behaupteter umweltentlastender Nutzen, der meßtechnisch-wissenschaftlich überhaupt nicht nachgwiesen sei.

„Ich hoffe, dass Stuttgart der Beginn einer bundesweiten Bewegung wird. Bislang ist die Alternative für Deutschland die einzige Fraktion, die Pendler und Arbeitnehmer ernst nimmt und ihre Interessen deutlich in der Öffentlichkeit vertritt“, so Spaniel.

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