Studie beweist: Flüchtlingsberichte waren zu positiv und einseitig!

Karin Wilke, medienpolitische Sprecherin der AfD Fraktion, Bild: Pixabay / AfDgraf

Wie BILD berichtet, beweist eine wissenschaftliche Studie der Uni Mainz, dass die mediale Berichterstattung von ARD und ZDF auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise „fast ausschließlich positiv“ war und die Tagesschau „Interessen der Zuwanderer meist über die Interessen der Einheimischen“ stellte.

Karin Wilke, medienpolitische Sprecherin, kommentiert:

„Was jetzt wissenschaftlich bewiesen wurde, wissen die Bürger seit dem Sommer 2015. Die Invasion der Asylbegehrer wurde nicht nur vom öffentlichen Rundfunk gezielt positiv dargestellt. Kritische Fragen sind bis heute nicht erwünscht, weil eine ernsthafte Debatte offenbar verhindert werden soll.

Dass in Deutschland das gesellschaftliche Klima so vergiftet ist, daran haben die Medien einen entscheidenden Anteil. Hunderttausende Kulturfremde ins Land zu lassen und mit Sozialleistungen zu alimentieren, das bedarf einer öffentlichen Diskussion. Stattdessen herrscht eine „Gutmenschen-Mentalität“ bei vielen Medienmachern, die ihre moralische Überlegenheit der restlichen Bevölkerung indoktrinieren.

Die AfD-Fraktion wird auch zukünftig die Haltung der Mainstream-Medien kritisch hinterfragen und anprangern. Vor allem, wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine Medienmacht missbraucht und die politische Meinungsbildung zugunsten einer links-grünen Ideologie steuert und das Neutralitätsgebot missachtet.“

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