Merkels Erpressung gegenüber Polen: Unsägliche Arroganz gegenüber souveränem Nachbarstaat

Vor dem EU-Gipfel in Brüssel hat Polen die Forderung von Angela Merkel zurückgewiesen, die Verteilung von EU-Geldern an neue Bedingungen zu knüpfen. Als Beispiele nannte sie die Aufnahme von Flüchtlingen sowie die Einhaltung europäischer Werte.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Generalsekretär, Jan Zwerg:

„Es erinnert mich deutlich an mehre dunkle Kapitel deutscher Geschichte, mit welcher Arroganz und Chuzpe die deutsche Noch-Kanzlerin mit einem befreundeten, souveränem Nachbarland umspringt. Unverhohlen droht sie wie eine Polit-Domina nicht nur mit Freundschafts-, sondern nun auch mit Geldstrafe durch Entzug, wenn das souveräne Nachbarland keinen Kotau vor der katastrophalen westeuropäischen Einwanderungspolitik macht. Nun soll sich also auch Polen auf Anweisung Deutschlands mit gewaltbereiten, islamistischen Analphabet selber fluten.

In der polnisch-deutschen Geschichte – und ich meine nicht explizit diese zwölf Jahre – hat Deutschland bereits mehrfach das kleinere Nachbarland gedemütigt. Dies nun zu wiederholen, ist nicht nur politisch unklug, sondern dreist, vermessen und schädlich.“  

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