Leipziger Eisenbahnstraße ist Beweis für gescheiterte Asyl-Politik

Andre Barth, parlamentarischer Geschäftsführer, Bild: Pixabay / AfDgraf

In der Leipziger Eisenbahnstraße soll nach über einem Jahr eine Waffenverbotszone eingerichtet werden.

In der Migranten-Hochburg gab es 2016 sechs Straftaten gegen das Leben, 55 Raubstraftaten, 199 Körperverletzungen, 13 Sexualdelikte und 149 Drogendelikte.

Andre Barth, parlamentarischer Geschäftsführer, erklärt:

„Über ein Jahr hat das CDU-Innenministerium für die Einrichtung der Waffenverbotszone benötigt – offenbar hat Innere Sicherheit für die CDU keinen Stellenwert. Zudem hat der ehemalige SPD-Oberbürgermeister Tiefensee diesen Kriminalitätsschwerpunkt selbst geschaffen haben, mit der gezielten Ansiedlung von Migranten in der Eisenbahnstraße.

Hier zeigt sich die seit Jahren gescheiterte Zuwanderungs- und Integrationspolitik der Altparteien. Während klassische Einwanderungsländer wie USA, Kanada oder Australien nur echte Fachkräfte ins Land lassen, die von der Wirtschaft tatsächlich benötigt werden, können sich in Deutschland Geringqualifizierte und Glücksritter seit Jahrzehnten eine Aufenthaltserlaubnis erschleichen. Besonders beliebt ist dabei der Asylmissbrauch, da es in Deutschland jede Menge legale und illegale Möglichkeiten gibt, eine Abschiebung zu verhindern. Die Ergebnisse dieser fehlgeleiteten Politik sehen wir in der Eisenbahnstraße.

Die Waffenverbotszone wird übrigens außer einer medialen Beruhigungspille nichts bringen, da eine flächendeckende Kontrolle kaum durchführbar sein wird.“

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