Was geschah wirklich in der Chemnitzer Mordnacht – Regierung schweigt weiter!

innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Sebastian Wippel, Bild: Pixabay / AfDgraf

Zur Kleinen Anfrage (Drs. 6/14709) zum Thema „Tötungsdelikt mit Messer in Chemnitz an Daniel H. am Rande des Stadtfestes“ erklärt der Fragesteller und innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Sebastian Wippel:

„Die Ereignisse in Chemnitz haben wochenlang die Medien beherrscht. Was aber genau in der Mordnacht passiert, darüber hüllen sich Polizei und Staatsanwaltschaft in Schweigen. Mir ist bewusst, dass die Ermittlungen Zeit brauchen und nicht alle Informationen sofort der Öffentlichkeit präsentiert werden. Jedoch sollten zweifelsfreie Fakten, die schon ermittelt sind, veröffentlicht werden. In meiner Kleinen Anfrage verweist das Innenministerium auf das laufende Verfahren. Das ist zu wenig, denn es gab einen Ermordeten und zwei Schwerverletzte. Erstaunlich, dass beide Schwerverletzte bis heute sich nicht in der Öffentlichkeit geäußert haben. 
Die Staatsanwaltschaft und Polizei sollten die Öffentlichkeit suchen und für Aufklärung sorgen, damit der Gerüchteküche Einhalt geboten wird. Die Bürger haben ein Recht auf zeitnahe Aufklärung. 
Die AfD-Fraktion wird weiter auf parlamentarischem Wege die Staatsregierung befragen, was in der Chemnitzer Messermordnacht wirklich geschah.“

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