Inhaltsleere CDU – „König“ Kurt lobt AfD!

Die AfD „belebt den politischen Diskurs“ und sie wirbelt die bisherige Parteienlandschaft durcheinander. Das sagte Sachsens Ex-Ministerpräsident Kurt Biedenkopf und bleibt auch beim Thema Pegida entspannt. Der ehemalige CDU-Ministerpräsident sieht keine Gefahr in Pegida und findet den Erfolg der AfD interessant, so Biedenkopf in einem Gespräch mit der „Süddeutschen Zeitung“ Die Parteienlandschaft verändere sich, und das „Neue lässt sich nicht mit alten Theorien und Instrumenten bewältigen“.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Landesvorsitzende, Jörg Urban:

„Am Beispiel der Person Kurt Biedenkopf wird der politisch-moralische Verfall der sächsischen CDU mehr als deutlich. Unaufgeregtes, pragmatisches Handeln – beinahe frei von ideologischen Zwangsjacken – sind in dieser einst staatstragend agierenden Partei längst Vergangenheit. Die sächsische CDU ist heute eine visionsneutrale Gruppierung, ausgelegt allein auf den Machterhalt auf Kosten der Bürger. Als einziges Bundesland stimmte die frühere sächsische CDU im Bundesrat noch gegen die Einführung der politischen Währung Euro. Ich bin mir sicher, dass eine CDU-Regierung mit Kurt Biedenkopf an der Spitze längst auch beim Thema Wiedereinführung der Grenzkontrollen mit der Faust auf den Tisch gehauen hätte.

Ich gratuliere Kurt Biedenkopf zu seiner Entscheidung zurück nach Sachsen zu ziehen und wünsche ihm von ganzem Herzen, Gesundheit und weitere politische Impulse zum Wohl der sächsischen Bürger.“

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