Das AfD-Diesel-Mobil unterwegs in Hessen

Pierre Lamely, AfD-Landesverband Hessen, FotoAfD

Die Dieselhysterie trifft vor allem Pendler und mittelständische Unternehmen, die auf ihre Diesel-Kfz angewiesen sind.

Mit ihrer bundesweiten „Ein Herz für Diesel“-Kampagne stellt sich die AfD als einzige im Bundestag und den Landesparlamenten vertretene Partei gegen den Anti-Diesel-Wahn aus Berlin und Brüssel. Nachdem ein dazu passendes AfD-Diesel-Mobil im Juli 2018 in Bayern u.a. in Augsburg, Günzburg und Hochstädt unterwegs, in den ersten beiden Augustwochen in Sachsen auf Tour und danach in Thüringen im Einsatz war, hat AfD-Direktkandidat Pierre Lamely (Wahlkreis 15/Fulda 2) das Fahrzeug gestern nach Osthessen geholt, wo es am heutigen Tag in Tann, morgen in Altenau/Wetterau sowie am Montag, ab 17 Uhr vor dem Gemeindezentrum in Neuhof im Einsatz ist.

„Die Dieselhisterie trifft vor allem Pendler und mittelständische Unternehmen, die auf Ihren Diesel angewiesen sind. Diese Menschen wollen wir nicht im Stich lassen und setzen uns mit unserer Kampagne daher ganz besonders für Sie ein.“, sagt Pierre Lamely.

Die AfD möchte mit Ihrer Kampagne Dieselbesitzer vor willkürlicher Enteignung schützen und fordert:

  • Keine Diesel-Verbote
  • Wissenschaftliche Überprüfung der Grenzwerte und Messverfahren zu NOx und Feinstaub
  • Keine Nutzungseinschränkungen für Diesel durch Zonen und Plakaten
  • Keine Bevorzugung oder Privilegierung von E-Fahrzeugen im Verkehr
  • Keine Subventionen für E-Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur auf Kosten des Steuerzahlers
  • Bessere Verkehrskonzepte für Verkehrverflüssigung und Umgehungsstraßen.
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