Was linke und grüne Politiker so alles bewegt: Zum „Gedenktag für Drogentote“

Was linke und grüne Politiker so alles bewegt: Zum Gedenktag für Drogentote
Die Forderung nach ‚Menschenrechten auch für Drogengebraucher_innen‘ ist an Zynismus kaum zu überbieten!

Was am 1. April vielleicht als Scherz aufgefasst werden könnte, äußern aktuell einige Politiker und Sympathisanten, die dem politisch links-grünen Lager zuzordnen sind.

Dazu kommentiert der stellvertretende Landesvorsitzende und AfD-Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl in Meißen, Dr. Joachim Keiler: „2018 steht der sogenannte Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher_innen unter dem Motto ‚Menschenrechte auch für Drogengebraucher_innen!‘

Schon bei der Wortwahl wird ersichtlich, dass links-grüne Ideologen ihre Finger im Spiel haben und ein Gesellschaftsproblem verniedlichen wollen. Drogen sind Nervengifte, sie zerstören die menschliche Gesundheit, bilden Nährboden für Kriminalität und verursachen unendliches menschliches Leid. An Zynismus nicht zu überbieten: einerseits verharmlosen Grüne und Linke die zerstörerische Wirkung der Drogen – andererseits fordern sie deren Freigabe und wollen anschließend der Drogentoten gedenken.

Die AfD Sachsen fordert vielmehr, dass Drogenhändler härter bestraft und der Gebrauch von Drogen nicht weiter legalisiert wird.“

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