Muslime werden antisemitische Passagen im Koran nicht freiwillig schwärzen

Siegbert Droese, MdB, Abgeordneter der AfD-Bundestagsfraktion aus Sachsen, FotoAfD/Pixabay_Tariq

Integrationsministerin Köpping ist an Naivität nicht zu übertreffen.

Sachsen will möglichen antisemitischen Haltungen bei muslimischen Zuwanderern durch verstärkte Aufklärung begegnen. „Ich halte das im Moment für notwendig“, sagte Integrationsministerin Petra Köpping (SPD) am Dienstag in Dresden.

Dazu nimmt der stellvertretende sächsische AfD-Landeschef und Bundestagsabgeordnete, Siegbert Droese, wie folgt Stellung:

„Die sächsische Integrationsministerin ist in ihrer naiven Haltung wirklich nicht zu übertreffen, indem sie meint, dass der überwiegende Teil der in Sachsen lebenden muslimischen Zuwanderer antisemitische Grundhaltungen durch eine verstärkte Aufklärung einfach ablegen würden.

In der sächsischen Staatskanzlei ist es offenbar noch nicht angekommen, dass man sich seit Ausbruch der Flüchtlingskrise mit den Menschen auch deren zum größten Teil gefestigte Weltanschauungen ins Land geholt hat.

Mit organisierten Erstorientierungskursen und den daran anschließenden Integrationskursen wird Frau Köpping es nicht schaffen, dass Muslime im Koran vorhandene antisemitische Passagen freiwillig schwärzen werden. Ein großer Teil der Muslime ist nicht zu integrieren. Frau Köpping sollte diesbezüglich endlich der Realität ins Auge schauen!“

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