Merkel-CDU in Europa allein zu Haus, Asylbegehrer nehmen Deutsche finanziell aus!

Gefängnis für illegale Einreise, Asylverfahren sollen verkürzt und Wirtschaftsmigranten schneller abgeschoben werden. Das beschloss Frankreich im neuen, aktuellen Asyl-Gesetz.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Landesvorsitzende, Jörg Urban:

„In Dänemark müssen Asylbegehrer Geld und Schmuck abgeben, bevor sie staatliche Unterstützung bekommen, in Österreich müssen sie Mobiltelefone und bis zu 840 Euro Bargeld an die Behörden übergeben, zudem werden kriminell gewordene sofort inhaftiert und abgeschoben. Frankreich, Dänemark und Österreich sind demokratische, unmittelbare Nachbarländer Deutschlands und zeigen wieder einmal, wie bessere Politik geht. In Polen und Tschechien – Deutschlands östlichen Nachbarn – herrschen bekanntlich noch striktere Regelungen, um die heimischen Bürger vor Kriminalität und finanzieller Ausplünderung aus Ländern zu schützen.

Die CDU isoliert Deutschland innerhalb Europas zunehmend und unterstützt mit ihrer ungesetzlichen, aber bewusst vollzogenen Laissez-faire-Politik die weitere Ausplünderung deutscher Bürger. Wer vor Krieg und Verfolgung flieht, ist in der Regel froh, in Sicherheit zu sein, ein Dach über dem Kopf zu haben und verpflegt zu werden. Der Anspruch auf Bargeld in etwaiger Höhe eines Hartz-IV-Satzes gehört jedoch nicht dazu. Zumal ein einheimischer, in Not geratener Deutsche zuvor alles Vermögen aufgebraucht haben muss, bevor er anspruchsberechtigt ist. Fazit: Mit der Merkel-CDU ist Deutschland inzwischen zum attraktivsten Land für Sozialmigranten geworden.“

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