Dr. Alice Weidel, Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, FotoAfD/Pixabay_fsHH

Merkel‘sche Willkommenspolitik nimmt bizarre Formen an – Flüchtlinge protestieren für besseres Essen und mehr Taschengeld.

Im bayerischen Fürstenfeldbruck ist es am Mittwoch in der Innenstadt zu Tumulten gekommen. Demonstrierende Asylbewerber aus dem Niger und Nigeria verlangten bei einer Demonstration bessere Bedingungen in ihrer Unterkunft.

Dazu erklärt Alice Weidel, Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag: „Die Merkel‘sche Willkommenspolitik nimmt bizarre Formen an: Sogenannte Flüchtlinge ziehen in der bayerischen Stadt Fürstenfeldbruck vor das Rathaus, um sich zu beschweren. Die Unterkunft passt ihnen nicht, das Essen schmeckt nicht und mehr Taschengeld hätten sie auch gerne.

Verhalten sich so Menschen, die vor Krieg und Verfolgung flüchten? Nein – hier wird die deutsche Gastfreundlichkeit schamlos ausgenutzt! Die Gutmenschen in der Regierung und in unserem Land müssen die rosarote Brille endlich abnehmen und der Realität ins Auge blicken. Fürstenfeldbruck ist kein Einzelfall. Wir müssen sofort handeln und alle Pseudo-Asylbewerber ausweisen!

Wenn wir diesen Ereignissen in Deutschland weiter tatenlos zuschauen, werden wir bald geduldete Personen in unserem eigenen Land sein – das werde ich und das wird die AfD nicht zulassen.“

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