Todesfalle E-Autos: Zulassung erst nach ausgereiften Löschtests!

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Laut Medienberichten verbrannte aktuell eine Frau in ihrem E-Auto, nachdem es nach einer Kollision mit einem Baum sofort in Flammen aufging.

Die Feuerwehr in Sachsens Nachbarland Brandenburg kritisierte nach dem Unfall, dass sie mit ihrer Löschtechnik bei brennenden E-Autos ungenügend ausgerüstet und geschult sei. „E-Autos sind relativ schwierig zu löschen, diese Erfahrung haben wir nicht“, wird ein Gemeindewehrführer zitiert.

Dazu erklärt der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Tobias Keller:

„Das Unfallauto musste in diesem Fall in einen Container verstaut werden, der dann geflutet wurde. Zudem musste laut Feuerwehr das Wasser mit einem ph-Testmittel geprüft werden, ob sich Gase oder andere giftige Stoffe bilden.

Solche aufwendigen Löschverfahren sind im öffentlichen Straßenverkehr überhaupt nicht praktikabel. Die klassische Autoindustrie und die hervorragende Dieseltechnologie werden von der CDU-geführten Regierung für eine ideologisch gewollte Technologie geopfert, die auch unter dem Aspekt der Verkehrssicherheit nicht ausgereift ist.

Die AfD-Fraktion fordert, dass E-Autos erst am öffentlichen Verkehr teilnehmen dürfen, wenn sichergestellt ist, dass sie bei einem Unfall beherrschbar gelöscht werden können. Leben und Gesundheit der Verkehrsteilnehmer sind dem politischen Plan, Batterieautos um jeden Preis zu fördern, in jedem Fall überzuordnen!“   

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