Linksextremisten bestimmen im Staatsfunk immer öfter den politischen Diskurs!

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Mehrere Medien beschäftigen sich aktuell kritisch mit der ARD-Sendung „Panorama“, nach deren Enthüllungen nun einem Bundeswehr-Offizier personelle Konsequenzen drohen.

Sein Vergehen: Er hatte im Internet drei „Likes“ bei angeblich rechten Gruppierungen gesetzt. Die ARD-Sendung soll bei ihren Recherchen zu diesem „Fall“ eng mit Linksextremisten zusammengearbeitet haben. So soll eine „Expertin“ der Sendung u.a. bei der Autonomen Antifa aufgetreten sein, die zu den G-20-Krawallen in Hamburg aufrief, ebenso wie bei der „Interventionistischen Linken“. Die „Welt“ titelt zu diesem Thema: „Linksextreme Verbindungen ignorieren, Öffentlichkeit täuschen“. „Tichys Einblick“ schreibt über einen „Panoramagate“ und „Diffamierungen“ des Senders.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Landesvorsitzende, Jörg Urban:

„Linksextremistische Einstellungen oder sogar Mitgliedschaften bei verfassungsfeindlichen Gruppierungen scheinen kein Hinderungsgrund mehr zu sein, beim Staatsfunk Meinungsbildung zu betreiben. Bei ‚Panorama‘ wird nun eine ‚Wissenschaftlerin‘ als Kronzeugin gegen einen unbescholtenen Bundeswehr-Offizier installiert, die offenbar eng mit Linksextremisten zusammenarbeitet.

Es ist nicht neu, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk versucht, alle konservativen und bürgerlichen Protagonisten öffentlich zu diffamieren. Neu ist aber, dass er sich dazu vermehrt mit so genannten Aktivisten zusammenschließt, die Gewalt als Mittel des gesellschaftlichen Diskurses als legitim erachten.   

Zudem ist es kein seriöser Journalismus jemanden wegen ein paar ‚Likes‘ öffentlich an den Pranger zu stellen. So wird die Meinungsfreiheit in Deutschland weiter eingeengt. Aber: ohne diese Meinungsfreiheit ist keine Demokratie möglich. Der große ARD-Journalist Hajo Friedrichs dürfte sich angesichts der medialen Menschenjagd in seinem früheren Sender im Grabe umdrehen.“

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