Laschet will nur Ihr Bestes: Noch mehr GELD für die EU!

Joachim Kuhs MdEP, Mitglied im AfD-Bundesvorstand und haushaltspolitischer Sprecher der AfD-Delegation im EU-Parlament, FotoAfD/CC0-Pixabay_70425 CC0-Pixabay

Was Sie als deutscher Steuerzahler und Sparer künftig von der CDU erwarten dürfen.

AfD-Bundesvorstandsmitglied Joachim Kuhs MdEP weist in seiner Funktion als haushaltspolitischer Sprecher der AfD-Delegation im EU-Parlament darauf hin, was von der CDU unter einem Vorsitzenden Armin Laschet in punkto deutsche EU-Beitragszahlungen künftig zu erwarten ist.

„Zu befürchten ist, dass die EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands im 2. Halbjahr 2020 dazu führt, dass die Bundesregierung den Geldbeutel der bundesdeutschen Steuerzahler wieder weit öffnet und sich als Zahlmeister groß aufspielt. Dies können die Wähler in Zukunft nur mit einer starken AfD verhindern.

Es soll später mal keiner sagen, dass der als potentieller CDU-Vorsitzender bzw. parteiinterner ‚Kanzlerkandidatenmacher‘ gehandelte Armin Laschet nicht deutlich gemacht hat, wohin mit ihm die Reise geht, sofern er in höhere Ämter gewählt werden sollte: „Das jetzige Budget reicht nicht“, sagte Laschet mit Blick auf die von Deutschland an die EU zu entrichtenden jährlichen Zahlungen am 16. Februar 2020 auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Das ist eine Ansage, die sämtlichen deutschen Steuerzahlern und Sparern in den Ohren klingen sollte.

Denn offensichtlich reicht es nicht, dass Deutschland im Jahr 2018 mit 13,4 Milliarden Euro als Nettozahler einsam an der Spitze der wenigen EU-Mitgliedstaaten stand, die mehr in die EU einzahlten als sie an EU-Geldern zurückerhalten hatten. Damit hatte Deutschland 2018 übrigens mehr auf den EU-Tisch gelegt als Großbritannien (6,9 Mrd. €) und Frankreich (6,2 Mrd. €) zusammen. Nach dem Ausscheiden der Briten Anfang 2020, stehen außer Deutschland nur noch Staaten wie Österreich, Niederlande, Luxemburg, Dänemark und Finnland als Netto-Einzahler zur Verfügung.

Da die EU trotz des Brexit keine Anstalten zu machen gedenkt, künftig weniger Geld ausgeben zu wollen, blicken nun alle gespannt auf den Zahlmeister der EU. Da bietet es sich für Armin Laschet geradezu an, sich international zu „profilieren“, indem auch deutlich macht, dass ihm die EU mit ihrer aufgeblähten Bürokratie mehr am Herzen liegt als die deutschen Steuerzahler, Sparer und Rentner. Denn diese werden es sein, denen in gewohnter linker CDU-SPD-GRÜNEN Manier wieder einmal in die Tasche gegriffen wird.

https://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/europa/70580/nettozahler-und-nettoempfaenger

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