Merkels antidemokratische Solidarität mit der SED ist ungebrochen

Beatrix von Storch, stellvertretende AfD-Bundessprecherin, FotoAfD/CC0-Pixabay_1567929 CC0-Pixabay

Gewählte Mehrheiten zu akzeptieren, hat Merkel auch nach 30 Jahren Demokratie immer noch nicht verstanden.

Die stellvertretende AfD-Bundessprecherin Beatrix von Storch sieht in der Forderung der Bundeskanzlerin, das Ergebnis der Ministerpäsidentenwahl in Thüringen rückgängig zu machen, die wahre politische Gesinnung von Angela Merkel offenbart:

„Die Solidarität mit dem abgewählten SED-Ministerpräsidenten ist nicht wirklich erstaunlich. Honeckers Rache kann Wahlen nicht akzeptieren, die nicht mit ihrem Herrschaftsverständnis vereinbar sind. Demokratie heißt, andere Meinungen und gewählte Mehrheiten zu akzeptieren, aber das hat Merkel auch nach 30 Jahren Demokratie immer noch nicht verstanden. Das Demokratieverständnis von Merkel erinnert doch sehr an das von Erdogan, der die verlorene Wahl von Istanbul auch wiederholen ließ. Die ehemalige FDJ-Sekretärin will in Thüringen eine nicht anfechtbare Wahl wiederholen, weil ihr das Ergebnis nicht passt. Einmal SED, immer SED – und als Feindin von Freiheit und Demokratie mit Erdogan einig: Die Herrschenden können nicht abgewählt werden.“

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