Niedrige Löhne sind Grund für Verdoppelung bei Mehrfach-Arbeitsplätzen!

Jörg Urban, AfD-Landes- und Fraktionsvorsitzender

„Über 3,5 Millionen Multi-Jobber – Immer mehr brauchen Zusatz-Jobs, weil das Geld nicht reicht“, titelt aktuell BILD.

„Die Anzahl der Bürger mit mehreren Beschäftigungen hat sich demnach seit 2004 fast verdoppelt“, sagt der AfD-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban: „Die meisten Mehrfach-Arbeiter machen das aus finanzieller Notlage und nicht freiwillig. Für immer mehr Beschäftigte reicht das Einkommen mit einem Arbeitsplatz nicht mehr aus. Ein Zustand der in einem angeblich so reichen Land nicht sein darf. Die CDU regiert Sachsen seit 1990. Unter deren politischer Verantwortung hat sie das Bundesland zu einem Niedriglohnland verkommen lassen. Regionen wie das Erzgebirge, Vogtland oder die Lausitz sind besonders betroffen.“

Ende Juni 2019 gab es laut Bundesagentur für Arbeit bundesweit 3,5 Millionen Menschen mit Mehrfachbeschäftigung, 3,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor. 345 440 Menschen gehen zwei sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen nach. In 260 666 Fällen gibt es eine Kombination von zwei oder mehr sogenannten Minijobs.  

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