Berlin war Europas ‚Mordhauptstadt‘ 2016

Stephan Brandner MdB, stellvertretender AfD-Bundessprecher und Mitglied der AfD-Fraktion im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages, FotoAfD_Brandner

In der Berliner Kriminalitätsstatistik wurden 2018 pro Tag 1.413 Straftaten (!) erfasst.

Einer im Januar 2020 veröffentlichten Studie des Deutschen Wirtschaftsinstituts (DIW) zufolge kann sich Berlin wohl mit dem unrühmlichen Titel ‚Mordhauptstadt Europas‘ 2016 schmücken. In der Studie wurde die Zahl der Morddelikte in 16 europäischen Hauptstädten aus dem Jahr 2016 verglichen. Demnach lag die Anzahl der Morde in Berlin gerechnet auf 100.000 Einwohner bei 4,4 Fällen, was deutlich über denjenigen der anderen Städte lag. In Paris (2,4) und Brüssel (2,2), die auf den Folgeplätzen rangieren, waren 2016 annähernd nur halb so viele Tötungsdelikte aktenkundig.

Für Stephan Brandner, stellvertretender AfD-Bundessprecher und Mitglied im Rechtsausschuss der Bundestages, zeigt dieses Ergebnis, wie es um die Sicherheit in der Bundeshauptstadt und unserem Land tatsächlich bestellt ist: „Kriminelle Clans und Banden haben sich Berlin zu eigen gemacht. Sie sind es, denen Berlin diesen schrecklichen Titel zu verdanken hat. Dass mehr als die Hälfte der Tatverdächtigen keine deutsche Staatsbürgerschaft hat, zeigt einmal mehr, wohin eine unkontrollierte Masseneinwanderung führen kann. Das ist nicht das Deutschland, das wir wollen. Berlin ist ein Paradebeispiel dafür geworden, was jahrzehntelange bunte Altparteienherrschaft für schlimme Folgen hat.“

Da es sich bei Tötungsdelikten lediglich um die ‚Spitze des Eisberges‘ an Straftaten handelt, ist auch ein Blick auf die gesamte Kriminalitätsstatistik aufschlussreich. Laut aktuellen Zahlen wurden 2018 in der deutschen Bundeshauptstadt 511.677 Strafdelikte erfasst, d. h. im Durchschnitt 1.413 Straftaten an jedem einzelnen Tag in Berlin!

image_pdfimage_print